Le Levron ist ein Weiler, der einen Besuch wert ist. Kein Vorzeigedorf, kein Ferienort. Nur ein paar Chalets, ein Kirchturm und eine Straße, die von Le Châble hinaufführt und dort endet. Die Bewohner sind nicht zufällig hier; sie haben die Ruhe, den ungestörten Blick auf die Walliser Alpen und die Luftqualität gewählt, die man selten unterhalb von 1300 Metern findet.
Das Grundstück befindet sich am Ortseingang, an einem sonnigen Platz, vor dem Platz, wo die Postbusse verkehren. Es ist ein offener, gut zugänglicher Standort, der jedoch nicht mitten im Hauptverkehrsgebiet liegt.
Nur zwei Chalets auf dem Grundstück, verbunden durch einen Carport, der gleichzeitig als Terrasse im Obergeschoss dient. Eine schlichte und elegante architektonische Geste. Kein Mehrfamilienhaus, keine umständliche Hausverwaltung. Ein einzelnes Chalet, ein Grundstück, eine Adresse.
Gebäude 1 bietet 147 m² Wohnfläche auf zwei Ebenen. Der Eingang führt durch ein geräumiges Foyer, das komplett mit Holzpaneelen verkleidet ist: Decke, Wände, Einbauschränke und eine maßgefertigte Sitzbank. Schon beim Betreten des Hauses wird der Tonfall deutlich: Hier handelt es sich um echtes Holz, nicht um Zierholz. Der offene Wohn- und Küchenbereich geht fließend in einen hellen, offenen Raum unter sichtbaren Holzbalken über, dessen große, holzgerahmte Fenster den Blick auf die Berge freigeben. Die mattschwarzen Küchenschränke bilden einen harmonischen und dezenten Kontrast zu den warmen Holztönen. Zwei Terrassen, eine im Erdgeschoss und eine im Obergeschoss, runden das Angebot ab.
Reale Räume, eine unmittelbare Erweiterung des inneren Lebens. Im Winter verweilt die Sonne dort lange. Im Sommer speisen wir dort.
Zeitgemäße Holzkonstruktion mit sichtbarem Tannenholzfachwerk, Fichtenholzverkleidung und Schieferdach. Alpine Architektur, die nicht versucht, ein altes Chalet zu imitieren, sondern sich harmonisch in die Landschaft des Val de Bagnes einfügt. Neubau bedeutet zudem Gewährleistung, Energieeffizienz und keine unangenehmen Überraschungen in den ersten Jahren.
Das Grundstück befindet sich am Ortseingang, an einem sonnigen Platz, vor dem Platz, wo die Postbusse verkehren. Es ist ein offener, gut zugänglicher Standort, der jedoch nicht mitten im Hauptverkehrsgebiet liegt.
Nur zwei Chalets auf dem Grundstück, verbunden durch einen Carport, der gleichzeitig als Terrasse im Obergeschoss dient. Eine schlichte und elegante architektonische Geste. Kein Mehrfamilienhaus, keine umständliche Hausverwaltung. Ein einzelnes Chalet, ein Grundstück, eine Adresse.
Gebäude 1 bietet 147 m² Wohnfläche auf zwei Ebenen. Der Eingang führt durch ein geräumiges Foyer, das komplett mit Holzpaneelen verkleidet ist: Decke, Wände, Einbauschränke und eine maßgefertigte Sitzbank. Schon beim Betreten des Hauses wird der Tonfall deutlich: Hier handelt es sich um echtes Holz, nicht um Zierholz. Der offene Wohn- und Küchenbereich geht fließend in einen hellen, offenen Raum unter sichtbaren Holzbalken über, dessen große, holzgerahmte Fenster den Blick auf die Berge freigeben. Die mattschwarzen Küchenschränke bilden einen harmonischen und dezenten Kontrast zu den warmen Holztönen. Zwei Terrassen, eine im Erdgeschoss und eine im Obergeschoss, runden das Angebot ab.
Reale Räume, eine unmittelbare Erweiterung des inneren Lebens. Im Winter verweilt die Sonne dort lange. Im Sommer speisen wir dort.
Zeitgemäße Holzkonstruktion mit sichtbarem Tannenholzfachwerk, Fichtenholzverkleidung und Schieferdach. Alpine Architektur, die nicht versucht, ein altes Chalet zu imitieren, sondern sich harmonisch in die Landschaft des Val de Bagnes einfügt. Neubau bedeutet zudem Gewährleistung, Energieeffizienz und keine unangenehmen Überraschungen in den ersten Jahren.