Das Mehrfamilienhaus in Winterthur wurde 1937 in Massivbauweise erstellt und umfasst insgesamt sechs Wohneinheiten. Sämtliche Einheiten sind als 3-Zimmer-Wohnungen konzipiert. Die Grundrisse sind kompakt angeordnet und auf eine zweckmässige Nutzung der vorhandenen Flächen ausgerichtet. Die Wohnungen werden über das zentrale Treppenhaus erschlossen. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Gasheizung, die Wärmeverteilung über Radiatoren.
Entwicklungspotenzial besteht insbesondere bei einer Aufwertung des bestehenden Wohnraums. Darüber hinaus kann geprüft werden, in welchem Umfang bauliche Erweiterungen möglich sind. Gemäss den vorliegenden Angaben ist die zulässige Ausnützung derzeit nicht vollständig ausgeschöpft.
Mit insgesamt sechs gleichartig konzipierten Wohnungen und einer überschaubaren Gebäudestruktur bietet die Liegenschaft eine klare Ausgangslage für die Weiterführung als Renditeobjekt. Gleichzeitig bestehen Möglichkeiten, den Bestand gezielt zu modernisieren und vorhandene Ausnützungsreserven im Rahmen der baurechtlichen Vorgaben vertieft zu prüfen.
Entwicklungspotenzial besteht insbesondere bei einer Aufwertung des bestehenden Wohnraums. Darüber hinaus kann geprüft werden, in welchem Umfang bauliche Erweiterungen möglich sind. Gemäss den vorliegenden Angaben ist die zulässige Ausnützung derzeit nicht vollständig ausgeschöpft.
Mit insgesamt sechs gleichartig konzipierten Wohnungen und einer überschaubaren Gebäudestruktur bietet die Liegenschaft eine klare Ausgangslage für die Weiterführung als Renditeobjekt. Gleichzeitig bestehen Möglichkeiten, den Bestand gezielt zu modernisieren und vorhandene Ausnützungsreserven im Rahmen der baurechtlichen Vorgaben vertieft zu prüfen.